Geschichte und Gegenwart der Stadt

GESCHICHTE DER STADT FREIHEIT AN DER AUPA

Geschichte und Gegenwart der Stadt

Die erste Besiedlung könnte zuerst ihren Ursprung im Jahre 1009 haben, als die Silber- und Goldgewinnung an den Hängen um Freiheit und des Rehorngebirges florierte. Mit Sicherheit kann man sagen, dass im 12. Jahrhundert der Besitz unter dem Schutz der Herrschaft von Silvar existierte Das Sichere Privileg war dem Städtchen im Jahr 1546 von Iaiser Rudolf dem II. gegeben worden und gleichzeitig wurde der Zehnte auf die kaiserlichen Wälder übergeben. Im Staatsarchiv befinden sich Privileg und Siegel aus dem Jahre 1634. Nach einem Dokument aus dem Jahre 1577 gehörte der Teil den Tales von Freiheit und dem heutigen Bistrice zur Herrschaft von Silvar. Mit dem 18.10.1580 erhob Kaise Rudolf II Freiheit zur Bergstadt und erliess als Teilhaber am Bergbau den Zehnten zu zahlen. Die Stadt Freiheit hatte in Bistøice einen Stollen und Wirtschaften 5 an der Zahl einschliesslich Äcker für die an die Herrchaft Wildschütz eine vierteljährliche Gebügr von 1 Gulden und 33 Kreuzer übergeben wurden. Der Ertrag des Berghaus ist am 4. März 1673 durch den Landesprüfer Goldtburger geprüft und bestimmt worden, dass man nach der Schmelze 21 Dukaten in Reinheit von 23 Karat un 11 Gran gewinnt. Im Jahre 1681 ist der Schacht neu ausgezimmert und der Eingang neu überdacht worden. Ab 17. Juli 1764 wurde die Grube im Auftrag von Fürst Schwarzenberg untersucht, vermessen und kartiert im Jahre 1772 war die Gewinnung schon verschwunden und so schoss Fürst Schwarzenberg 1781 die Grube.

Im Jahre 1587 ist eine Besichtigung der Grenze abgehalten worden und jene Kommission war bei Georg Hank, dem Richter in Freiheit untergebracht an 9 Tischen haben sie sich 15 Tage lang verköstingt und dafür 124 Taler ausgegeben. Leider ist 1599 des Rathaus ausgebrant und ein Teil der Akten ist vernichtet worden.

Im Jahr 1650 hatte Freiheit eine Mühle mit 2 Rädern, Handel mit Salz, 6 Fleischer, Bäckierei, Schuhmacher, Gerberei, Händler, Bader in Johannisbad (für den man 3 Taler jährlich ausgab.) weitere Handwerker, im Ganzen hatte des Städtchen 500 Einwohner. Man kassierte Maut für die Brückenüberfahrt über den Fluss Aupa. Ab dem Jahre 1580 hat man 2 mal im Jahr Markt abgehalten (zuerst am Tag des heiligen Lorenz und dann den Adventmarkt) ab 20.04.1653 sind auch Wochen märkte immer mittwochs und samstags abgehalten worden. Diese Märkte sind 1810 wegen Unrentabilität aufgehoben worden.

Im Jahre 1587 ist eine Besichtigung der Grenz abgehalten wordenund jen Kommission war bei Georg Hank, dem Richter in Freiheit untergebracht an 9 Tischen haben sie sich 15 Tage lang verköstigt und dafür 124 Taler ausgegeben. Leider ist 1599 das Rathaus ausgebrannt und ein Teil der Akten ist vernichtet worden.

Die Stadt hatte schon eine Kirche heiliger Adalbert und sie gehörte zu Jungbuch. 1777 ist sie abgebrochen worden und Fürst Josef Adam Schwarzenberg liess eine neue buen und dem heiligen Nepomuk weihen, der derzeitige Kirchturm stammt aus dem Jahr 1836. Im Jahr 1856 ist die Kirche zur Pfarrkirche geweiht worden. Um die Kirche herum war ien Friedhof, dieser ist 1888 aufgelassen und ein neuer angelegt worden. Die erste Schule entstand 1747 und der erste Lehrer war Augustin Rub. Seit dem Jahre 1899 hat die Stadt eine neue Schule. Das erste Krankenhaus entstand im Jahre 1683 und ist von Fürsten Schwarzenberg gegründet worden. "Auf dem Ringplatz (Stadtplatz) Statuen der drei Heiligen (Schöpfer unbekannt). Das Haus Nr. 107 hat der Familie Etrich gehört, kie hier auch eine Bäckerei hatte und einer ihrer Nachkommen hat das Flugzeug "Taube" erfunden und später wurde von ihm das Flugzeug Typ "Heinkel" geschaffen. An jenem Haus hat sich eine Gedenktagel mit dem Hinweis, dass hier vom 12. auf den 13. September 1779 Kaiser Josef II übernachtet hat befunden. Im Jahr 1879 war die neue Turnhalle eröffnet worden (heute nur ein baufälliges Gebäude an der Strasse nach Petzer). Die Stadt hatte auch ein Kriminalgericht und einen Galgenberg, dort wo sich heute Haus " Muchomurka" (Fliegenpilz) befindet. Er hatte einst Galgen.

Zu erwähnen ist auch die eiserne Brücke über den Fluss Aupa, erbaut 1894, kostete 12.000 Gulden, mit der Brücke hat auch eine Wasserleitung für bestes Wasser aus dem Rehorngebirge den Fluss überspannt, sie speiste 3 Hydranten, welche 7,5 Atü erreicheten. Im Jahr 1901 übergeben die Gebrüder Etrich der Stat das Haus Nr.74 (heute die tschechische Sparkasse mit 4 Waldparzellen damit verbunden 4 Stellen für bedürftige zu schaffen.

Hier waren auche zwei Papierfabriken, die erste in Richtung nach Petzer ist das ehemalige Werk Piette. Prosper Piette de Rivage (1846-1928) kam aus Luxemburg, die Familien - tradition war mit der Papierherstellung seit der Mitte des 15 Jahrhunderts verbunden. Prosper Piette hat Lorbeeren auf Weltausstllungen gewonnen und sein Zigarettenpapier war konkurrenzlos. Hier wurde auch Kreppapier und Kopierpapier hergestellt. Er war ein ausgezeichneter Unternehmer und sehr zugänglich zu den Leuten und Freund des Riesengebirges. Er liess eine Schule bauen. Diese war am 15. September 1880 als Privatschule Prosper Piettes zur Nutzung übergeben worden. Mit Bewilligung aus dem Jahre 1882 wurde die schule öffentlich. Am 15. September ist die 4. Klasse eröffnet worden und im Jahr 1885 ist si 5 - klassig geworden und es begann die Verwaltung durch die Landesbehörde.

Um etwas höher (am Fluss Aupa der Übersetzer) war die Papierfabrik der Firma Eichmann, hier wurde Bankpapier, Fotoparier, Lichtdruckpapier, Papier für Lochetiketten und auch Pauspapier hegestellt. Zwichen den Fabriken Piette und Eichmann befinden sich Erinnerungzeichen an das Hochwasser vom 29-30 Juli 1897. An dieser Stelle stand ein Haus und bei dem Hochwaser wurde es eingerissen. In ihm kamen 17 Menschen um Leben. Nach dieser Katastrphe ist das Bett des Flusses auf die heutige Gestalt vertieft worden. Um das Jahr 1901 hatte das Städtchen 1682 Einwohner.

Das höchste Aufblühen nach dem Mittelalterlerreichte Freiheit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als im Jahre 1871 die Eisenbahn auch bis Freiheit gebaut war. Das unterstützte auch die gigantische Entwicklung des Tourismus am Beginn des 20. Jahrhunderts.Freiheit an der Aupa wurde zum Eingangstor für das ganze Gebiet des Ostriesengebirge - Johannisbad, Petzer unter der Schneekoppe, Gross und Kleinaupa u.s.w. In der heutigen Zeit gibt es im historischen Zentrum der Stadt erneuerte Cafes, kleine Geschäfte, e wachsen hier neue qualitative Hotels un Pensionen. In die Stadt kommen Touristen zu Aktive Urlaub und zum Ausspannen.

Übersetzt Johann Russ
Geb. 25.11.1939 in Freiheit an der Aupa
Danke

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